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Zwischen Leben und Tod: Film über das U-Boot »Kursk«

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Kursk
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Admiral Viacheslav (Peter Simonischek) ahnt noch nicht, welche Tragödie sich ereignet. Foto: Wild Bunch Germany Foto: dpa

Im August 2000 sank das russische Atom-U-Boot »Kursk«, 118 Männer starben. Der dänische Regisseur Thomas Vinterberg hat die Tragödie nun verfilmt - mit europäischen Top-Schauspielern.


Berlin (dpa) - 118 Männer waren an Bord, als im August 2000 das russische Atom-U-Boot »Kursk« sank. Während die Matrosen unter Wasser um ihr Leben kämpfen, bangen und hoffen die Familien an Land.

Immer wieder scheitern die Rettungsversuche, aber die russische Regierung lehnt jede Hilfe von außen ab. Langsam wird die Zeit knapp. Eine Geschichte von Leben und Tod, von Hoffnung und Verzweiflung - der dänische Regisseur Thomas Vinterberg (»Das Fest«) hat das Drama mit europäischen Top-Schauspielern wie Max von Sydow, Colin Firth, Matthias Schoenaerts, Léa Seydoux, Peter Simonischek und den Deutschen Matthias Schweighöfer und August Diehl verfilmt.

Kursk - Niemand hat eine Ewigkeit, Belgien, Frankreich, Norwegen 2018, 117 Min., FSK ab 12, von Thomas Vinterberg, mit Léa Seydoux, Matthias Schoenaerts, Colin Firth, Max von Sydow, Matthias Schweighöfer

Kursk - Niemand hat eine Ewigkeit