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Zahl der Industrie-Auszubildenden wächst erneut

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Ein Auszubildender misst ein Werkstück mit einer Schieblehre
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Ein Auszubildender misst ein Werkstück mit einer Schieblehre. Foto: Felix Kästle/Archiv Foto: dpa

München (dpa) - Die Zahl der Auszubildenden in Industrie, Handel und bei Dienstleistern ist in Bayern zum zweiten Mal in Folge gestiegen. 54 598 Ausbildungsverträge wurden im vergangenen Jahr in diesen Branchen geschlossen, wie die Bayerische Industrie- und Handelskammer (BIHK) am Montag mitteilte. Das waren rund 2,3 Prozent mehr als im Jahr davor. Dennoch blieben demnach rund 16 000 Stellen unbesetzt. »Die Umkehr des langfristigen Abwärtstrends ist ein äußerst gutes Signal, auch wenn immer noch zu viele Unternehmen nicht alle Ausbildungsplätze besetzen können«, teilte BIHK-Präsident Eberhard Sasse mit.


Die meisten jungen Menschen begannen eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann beziehungsweise -frau. Bei den Frauen stand der Ausbildungsberuf Kauffrau für Büromanagement an der Spitze, bei den Männern der Fachinformatiker.

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