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Wie die Stockente zu ihrem Namen kam

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Stockente
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Die Stockente brütet manchmal in Kopfweiden. Das sind Weiden, die mal bis auf den Stumpf zurückgeschnitten wurden. Man sagt dazu, sie wurden auf Stock gesetzt. Daher der Name Stockente. Foto: Felix Kästle/dpa Foto: dpa

Die Stockente hat ja einen komischen Namen! Heißt sie so, weil sie gern wie ein Hund Stöckchen holt? Nein. Verschiedene Vogel-Experten sagen, das habe mit ihrem Brüten zu tun. Denn die Ente brütet mitunter auch auf Bäumen, vor allem in Kopfweiden.


Das sind Weiden, die mal bis auf den Stumpf zurückgeschnitten wurden. Man sagt dazu, sie wurden auf Stock gesetzt. Auch die Äste, die danach austrieben, wurden regelmäßig zurückgeschnitten. Dadurch haben diese Weiden einen kurzen und dicken Stamm, aber ihr Kopf ist massiv und dick. Ein prima Versteck zum Brüten!