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Widersprüchliche Angaben zur Fracht von syrischem Flugzeug

Moskau (dpa) - Nach der erzwungenen Landung einer syrischen Passagiermaschine in der Türkei gibt es widersprüchliche Angaben über die beschlagnahmte Ladung. Türkische Medien berichteten von einer 300 Kilo schweren Fracht, die für das syrische Verteidigungsministerium bestimmt gewesen sei. Darunter seien auch Ausrüstungsgegenstände, die als Bauteile für Raketen verwendet werden könnten. Aus Moskau hieß es dagegen, es seien keine russischen Militärgüter an Bord gewesen. Türkische Kampfflugzeuge hatten die Maschine am Abend abgefangen und zur Landung in Ankara gezwungen.

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