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Werdenfels gewinnt den Teamwettbewerb am Jenner

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Die besten alpinen Skirennläufer der Schülerklassen U 14/16 waren bei den bayerischen Meisterschaften am Jenner bis auf Franziska Häusl und Paul Wickert vom Pech verfolgt. Dennoch ließen sich die Jugendlichen ihre gute Laune bei der Siegerehrung nicht verderben (v.l.): Lukas Garke (TSV Marquartstein), Paul Wickert (WSV Königssee), Simon Bolz (WSV Bischofswiesen), Leonie Bartholomeus (SC Ruhpolding), Franziska Häusl (SK Bad Reichenhall) und Malena Kretz (TSV Tengling). (Foto: Wechslinger)

Der WSV Königssee hat wieder einmal bewiesen, dass er Wintersportveranstaltungen gut schultern kann. Von Freitag bis Sonntag führten die erfahrenen und wettkampferprobten Funktionäre und Helfer am Jenner-Krautkaserhang die bayerischen alpinen Schülermeisterschaften durch, zu denen elf Skigaue mit mehreren großen Mannschaftskontingenten angereist sind. Allerdings ging der SV Chiemgau, einstmals die Nummer eins in Bayern, nur mit einer kleinen neunköpfigen Mannschaft in die Rennen. Einige heimische Teilnehmer zeigten am Freitag und Samstag auch durchaus beachtliche Leistungen (wir berichteten in der Montagausgabe.)


Am Sonntag lag dann der Fokus auf dem abschließenden Teamwettbewerb, bei dem die Chiemgauer zunächst ein Freilos hatten und nach einem siegreichen Duell gegen den Skigau Oberland 3 ins Achtelfinale aufgestiegen sind. Dort war jedoch für Simon Bolz (WSV Bischofswiesen), Paul Wickert (WSV Königssee), Franziska Häusl (SK Bad Reichenhall), Leonie Bartholomeus (SC Ruhpolding) und Lukas Garke (TSV Marquartstein) gegen den Inngau schon wieder Schluss. Die Nachbarn aus dem Inngau scheiterten dann im Viertelfinale am Team Oberland 1, das sich wiederum der Mannschaft Werdenfels 1 geschlagen geben musste.

Insgesamt waren es trotz zunächst widriger Witterungsverhältnisse gute und würdige bayerische Schülermeisterschaften, denen wenigstens am Schlusstag etwas Sonnenschein beschieden war. Der WSV Königssee kann mit seiner bewährten Ausrichtermannschaft kommenden Großereignissen gelassen entgegen sehen. Christian Wechslinger