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Weißes Haus räumt Sicherheitsmängel in Bengasi ein

Washington (dpa) - Das Weiße Haus hat eingeräumt, dass es vor dem Angriff auf das US-Konsulat in der libyschen Stadt Bengasi Sicherheitsmängel gegeben hat. Es sei keine Frage, dass, wenn vier Amerikaner getötet worden seien, etwas schief gelaufen sei. Das sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, in Washington. Er äußerte sich vor dem Hintergrund einer Kongressanhörung, in der es um die Sicherheitslage vor der Attacke ging. Dabei waren US-Botschafter Christopher Stevens und drei weitere Mitarbeiter ums Leben gekommen.

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