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Was sind Ihre Lieblingsplätzchen? Wir suchen die besten Rezepte

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Elisenlebkuchen dürfen bei Tagblatt-Redakteurin Kathrin Bauer und ihren Kindern auf keinem Plätzchenteller fehlen. Was muss bei Ihnen unbedingt dabei sein?

Waaas?? Is' scho wieda soweit? Bei Tagblatt-Redakteurin Kathrin Bauer werden zumindest schon die ersten Vorbereitungen für die bevorstehende Weihnachtszeit getroffen:


Sobald meine Kinder die ersten Lebkuchen im Supermarkt entdecken, wollen sie Elisenlebkuchen essen. Und zwar nicht irgendwelche, sondern die Selbstgebackenen. Meistens backe ich sie in der Zeit bis Weihnachten mehrmals, weil sie so schnell weg sind. Zugegeben, heuer ist es wirklich noch ein bisschen früh. Und je früher ich anfange, umso mehr muss ich backen. Aber andererseits: Jetzt ist Zeit dafür und es macht Freude! Also, warum nicht schon Anfang November Plätzchen backen ...

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Eine Weihnachtszeit ohne diese Lebkuchen kann ich mir gar nicht vorstellen. Was darf bei Ihnen in der Adventszeit nicht fehlen? Welche Plätzchen, welcher Punsch, ein bestimmter Stollen vielleicht oder ein Früchtebrot? Und gibt es dazu auch eine besondere Familientradition oder eine andere, persönliche Weihnachtsgeschichte? Wir freuen uns sehr über Post von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, und wollen mithilfe Ihrer Rezepte und Geschichten die Vorfreude auf Weihnachten schüren, gerade jetzt!

Schicken Sie uns Ihre liebsten Rezepte, Geschichten und Bilder gerne per Post (Lokalredaktion, Marienstraße 12, 83278 Traunstein) oder per Mail (lokales(at)traunsteiner-tagblatt.de), Stichwort »Weihnachtsrezepte«, an die Lokalredaktion. Unter allen Einsendungen verlosen wir fünf Exemplare des Buchs »Weihnachtsbäckerei – Die Schätze aus Omas Backbuch«.

Heute: Ein Rezept für Elisenlebkuchen

Zutaten: Gut 100 Gramm Orangeat, 3 Esslöffel Orangensaft (oder Rum), 100 Gramm gemahlene Haselnüsse, 200 Gramm gemahlene Mandeln, 3 Teelöffel Lebkuchengewürz, eine gehäufte Messerspitze Backpulver, rund 30 Oblaten (50 mm), 2 Eier, 150 Gramm Roh-Rohrzucker, eine Prise Salz, 150 Gramm Zartbitterschokolade (mindestens 70 Prozent Kakao) als Glasur.

Zubereitung: Orangeat mit Orangensaft ganz klein hacken (am besten in einem Blitzhacker); Haselnüsse, Mandeln, Lebkuchengewürz und Backpulver vermischen. Eier, Zucker und Salz etwa fünf Minuten lang zu einer dicken Schaummasse verquirlen. Dann die Orangeat-Mischung und die Nussmischung vorsichtig unterheben. Oblaten auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und mit einem Teelöffel den Teig darauf verteilen (rundhe-rum einen kleinen Rand frei lassen). Die Masse anschließend mit angefeuchteten Fingern zu glatten, (einigermaßen) runden Lebkuchen formen und mindestens eine Stunde ruhen lassen. Den Backofen auf 150 Grad (Umluft 140 Grad) vorheizen und die Lebkuchen auf mittlerer Schiene etwa 15 Minuten backen. Sie sollen außen ganz leicht Farbe ansetzen, innen aber noch weich und feucht sein. Die Lebkuchen auskühlen lassen und dann mit geschmolzener Schokolade bepinseln oder gleich eintauchen. 

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