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Was hinter dem Wort Fusion steckt

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Arbeiten bei Hitze
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Ein Arbeiter im Stahlwerk, der wie ein Astronaut aussieht. Foto: Oliver Berg, dpa Foto: dpa

Glühender Stahl und Arbeiter, die in ihren Anzügen wie Astronauten aussehen. Solche Fotos bekommt man oft zu Gesicht, wenn es um das Herstellen von Stahl geht.


Stahl ist ein Metall. Autofirmen brauchen es zum Beispiel für die Produktion ihrer Fahrzeuge.

Eine Firma, die bekannt ist für das Herstellen von Stahl, ist Thyssenkrupp. Am Mittwoch hieß es: Ein Bereich der Firma soll demnächst mit dem Bereich einer anderen Firma fusioniert werden. Fusio..., was?

Fusion nennen Fachleute es, wenn sich zwei Firmen zusammentun. Sie gehören dann zusammen. Man sagt auch, sie verschmelzen miteinander.

Die Chefs von Thyssenkrupp und der anderen Firma erhoffen sich von der Fusion etwas: Sie wollen besser zusammenarbeiten können, wenn es um Geschäfte in Europa geht.

Allerdings stoßen die Fusions-Pläne nicht bei allen auf Begeisterung. Gruppen, die die Arbeiter vertreten, befürchten: Viele Arbeitsplätze könnten verloren gehen.

Die andere Firma kommt übrigens aus dem Land Indien. Thyssenkrupp ist eine deutsche Firma.