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Vor dem Sturm in die Schule flüchten

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Im Land Indien richtete ein starker Wirbelsturm Schäden an. Foto: Bikas Das/AP/dpa Foto: dpa

Umgestürzte Bäume, umgekippte Autos, kaputte Häuser und viel Regen und Gewitter. In den Ländern Indien und Bangladesch in Asien hat ein Wirbelsturm eine Menge Schäden angerichtet. Auch Verletzte und sogar einige Tote gab es.


»In unserem Dorf hat dieser schreckliche Sturm alles flach gemacht«, erzählte ein Mann. So ein tropischer Wirbelsturm wird auch Zyklon genannt. In Deutschland gibt es keine Zyklone. In Indien und Bangladesch kommen sie aber immer wieder vor. Viele Menschen bringen sich dann in Notunterkünften in Sicherheit.

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Dieses Mal war das jedoch schwieriger. Denn auch die beiden Länder in Asien sind gerade schwer vom Coronavirus betroffen. Und in einer vollen Notunterkunft kann man sich leichter anstecken. Damit die Menschen möglichst viel Abstand einhalten können, versuchten die Behörden, mehr Notunterkünfte einzurichten. So nutzten sie zum Beispiel leerstehende Schulen. Voll sind die Unterkünfte trotzdem, denn es sind sehr viele Menschen von dem Sturm betroffen.