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Verkehrsminister tagen auf dem Obersalzberg

Berchtesgaden (kp) – Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat am Donnerstagnachmittag die Verkehrsminister der Alpenländer zum »Züricher Prozess« im Intercontinental Berchtesgaden Resort empfangen. Dort beraten die Minister bis einschließlich heute über die Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit, die Optimierung der Verkehrsverlagerung sowie Umweltaspekte im Alpenraum. Fünf Arbeitsgruppen bearbeiten einzelne Schwerpunktthemen. Die »Erklärung von Zürich« mit dem daraufhin ins Leben gerufenen »Züricher Prozess« war nach den tragischen Ereignissen im schweizerischen Gotthardtunnel im Oktober 2001 von den Verkehrsministern von Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz unterzeichnet worden. Mittlerweile sind auch Slowenien und das Fürstentum Liechtenstein dem »Züricher Prozess« beigetreten. Ein ausführlicher Bericht folgt in unserer morgigen Ausgabe. Foto: Anzeiger/Pfeiffer

Berchtesgaden (kp) - Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat gestern Nachmittag die Verkehrsminister der Alpenländer zum "Züricher Prozess" im Intercontinental Berchtesgaden Resort empfangen. Dort beraten die Minister bis einschließlich heute über die Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit, die Optimierung der Verkehrsverlagerung und Umweltaspekte im Alpenraum. Fünf Arbeitsgruppen bearbeiten einzelne Schwerpunktthemen. Die "Erklärung von Zürich" mit dem daraufhin ins Leben gerufenen "Züricher Prozess" war nach nach den targischen Ereignissen im schweizerischen Gotthard-Tunnel. im Oktober 2001 von den Verkehrsministern von Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz unterzeichnet worden. Mittlerweile sind auch Slowenien und das Fürstentum Liechtenstein dem "Züricher Prozess" beigetreten. Foto: Annzeiger/PfeifferAusführlicher Bericht folgt.

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