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Vater-Tochter-Drama: »Das freiwillige Jahr«

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"Das freiwillige Jahr"
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Urs (Sebastian Rudolph) möchte, dass seine Tochter für ein Jahr ins Ausland geht. Foto: Grandfilm/dpa Foto: dpa

Ein alleinerziehender Vater möchte seine Tochter für ein Jahr ins Ausland schicken. Doch die junge Frau fühlt sich überfordert und taucht ab.


Berlin (dpa) - Mit dem Spielfilm »Das freiwillige Jahr« spiegeln die deutschen Regisseure Ulrich Köhler (»Schlafkrankheit«) und Henner Winckler (»Lucy«) konturenscharf den Alltag in Deutschland.

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Beleuchtet wird ein Vater-Tochter-Drama: Der alleinerziehende Arzt Urs (Sebastian Rudolph) möchte, dass Tochter Jette (Maj-Britt Klenke) für ein Jahr ins Ausland geht. Doch die junge Frau fühlt sich überfordert. Das führt zu extremen Spannungen. Atmosphärisch dicht erzählt und eindringlich gespielt, weitet sich die Geschichte zu einem facettenreichen Gesellschaftspanorama.

Das freiwillige Jahr, Deutschland 2019, 86 Min., FSK o.A., von Ulrich Köhler und Henner Winckler, mit Maj-Britt Klenke, Sebastian Rudolph, Thomas Schubert

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