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USA ziehen diplomatisches Personal aus Tunis und Khartum ab

Washington (dpa) - Nach den gewaltsamen Angriffen auf ihre Vertretungen in Tunesien und im Sudan ziehen die USA bis auf eine Notbesetzung alles Personal aus den dortigen Botschaften ab. Zugleich warnte das US-Außenministerium die US-Bürger vor Riesen in beide Länder zum jetzigen Zeitpunkt. Aus Wut über einen in den USA produzierten islamfeindlichen Film hatten gewalttätige Demonstranten in vielen islamischen Ländern US-Botschaften und Vertretungen anderer westlicher Länder angegriffen. Im libyschen Bengasi waren dabei der US-Botschafter und drei weitere Amerikaner getötet worden.

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