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Unterwegs zur Arbeit

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Pendler
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Die meisten Leute fahren länger, bis sie bei ihrer Arbeit ankommen. Foto: Sebastian Gollnow/dpa Foto: dpa

Manche Kinder haben es nicht weit zur Schule. Sie gehen zu Fuß oder radeln zum Unterricht. Die meisten haben aber einen etwas weiteren Weg. Sie steigen deshalb morgens etwa in eine Bahn oder einen Bus.


Auch die meisten Erwachsenen fahren länger, bis sie bei ihrer Arbeit ankommen. Schließlich arbeitet nicht jeder dort, wo er auch wohnt. Wer seine Gemeinde für die Arbeit verlässt, wird als Pendlerin oder Pendler bezeichnet.

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Gerade haben Forscher Zahlen über Pendler und ihre Wege untersucht. Dabei kam heraus: Sowohl die Anzahl der Pendlerinnen und Pendler als auch die Länge ihrer Wege ist gestiegen. Sechs von zehn Arbeitnehmern sind inzwischen Pendler. Vor allem in Großstädte wie München, Frankfurt am Main, Hamburg und Berlin pendeln viele Leute aus der Umgebung.

Zahlen zu Pendelverflechtungen