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Umbau der Kreisklinik in Ruhpolding kostet 4,2 Millionen Euro

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Ruhpolding: Kreisklinik Vinzentinum wird ab Ende April umgebaut
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Ende April sollen die Umbauarbeiten an der Kreisklinik Vinzentinum Ruhpolding beginnen. (Foto: Kliniken Südostbayern AG)

Ruhpolding – Mehr Komfort und Sicherheit für die Patienten und einen für die Zukunft gerüsteten Standort Ruhpolding: Das sind die Ziele für den Ende April beginnenden Umbau der Kreisklinik Vinzentinum Ruhpolding der Kliniken Südostbayern AG.


»Mit der Modernisierung der Patientenzimmer und dem Ausbau eines flächendeckenden WLANs möchten wir vor allem den Komfort merklich verbessern«, erklärt Standortdirektor Patrick Kirsch.

Ein wichtiges Kriterium der Planungen sei, die Patienten durch den Baubetrieb so wenig wie möglich zu stören, so der Standortdirektor weiter. Deshalb werde der Atriumbau der Kreisklinik mit den Fachabteilungen Innere Medizin, Akutgeriatrie und Schmerztherapie sowie der Notaufnahme in vier Bauabschnitten umgebaut. Da auf diese Weise immer nur einer der vier Flügel des Atriumbaus außer Betrieb sei, würden die Patienten durch den Baulärm und Baustaub gar nicht oder nur wenig gestört, betont Patrick Kirsch.

Im Zuge der Umbauten werden auch der Brandschutz und die Elektroanlagen auf den neuesten Stand gebracht. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 4,2 Millionen Euro. Diese Summe bringen die Kliniken Südostbayern AG, die Regierung von Oberbayern sowie die Landkreise Traunstein und Berchtesgadener Land als Träger des Klinikverbunds gemeinsam auf. »Der Standort Ruhpolding ist schließlich ein wichtiger Teil der Versorgungsstruktur in der Region«, begründet Patrick Kirsch die hohe Investition in das Krankenhaus. fb