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Trauer und Verwüstung nach Taifun auf den Philippinen

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Trauer
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Das Sturmtief «Saola» hat in weiten Teilen der Philippinen für Überschwemmungen gesorgt. Foto: Francis R. Malasig Foto: dpa
Naturgewalt
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Flüsse traten über die Ufer, Erdrutsche verschütteten Straßen, Windböen rissen Strommasten um. Foto: Francis R. Malasig Foto: dpa
Aufräumen
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180 000 Menschen flüchteten. Foto: Francis R. Malasig Foto: dpa
Rikscha
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Die Überschwemmungen gehen nur langsam zurück. Foto: Rolex Dela Pena Foto: dpa
Notaufnahme
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Ein Vater bringt sein Kind in die überflutete Notaufnahme eines Krankenhauses in Malina. Foto: Rolex Dela Pena Foto: dpa
Festgefahren
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«Saola» wirbelte mit Spitzengeschwindigkeiten von 160 Kilometern in der Stunde in Küstennähe. Foto: Francis R. Malasig Foto: dpa
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Die Lage nach dem Taifun auf den Philippinen ist unübersichtlich. Foto: Rolex Dela Pena Foto: dpa

Manila (dpa) - Der Taifun «Saola» hat mit schweren Wolkenbrüchen und gefährlichen Sturmböen auf den Philippinen schwere Überschwemmungen angerichtet. Mindestens 29 Menschen kamen ums Leben, und fast 180 000 mussten aus ihren Dörfern zu Verwandten oder in Notunterkünfte flüchten.


Mehr als 2700 Häuser wurden zerstört, berichtete die Behörde für Zivilschutz am Donnerstag. Der Taifun zog über den Nordosten ab und erreichte Taiwan.

Die meisten Opfer kamen bei Überschwemmungen ums Leben, berichtete die Behörde. In mehreren Provinzen traten Flüsse über die Ufer, Erdrutsche verschütteten Straßen, Windböen rissen Strommasten um. Zwei Männer wurden demnach von umstürzenden Bäumen erschlagen. In einem Vorort von Manila kamen drei Mädchen um, die in dem Flutwasser gespielt hatten und mitgerissen wurden. In mindestens drei Provinzen fiel der Strom aus. 125 Fischer wurden aus Seenot gerettet.

«Saola» wirbelte nach Angaben des Wetterdienstes zeitweise mit Spitzengeschwindigkeiten von 160 Kilometern in der Stunde in Küstennähe. Erste Ausläufer erreichten die Philippinen bereits am vergangenen Wochenende.

Mitteilung vom Katastrophenschutz