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«Titanic» will gegen das Verbot von Papst-Titelbild vorgehen

Frankfurt/Main (dpa) - Das Satire-Magazin «Titanic» will das Verbot seines Papst-Titelbildes nicht hinnehmen. Noch vor dem Wochenende werde die Anwältin der «Titanic» Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung des Hamburger Landgerichts einlegen, sagte Chefredakteur Leo Fischer. Die katholische Kirche hatte gestern eine einstweilige Verfügung erreicht. Demnach dürfen Titelblatt und Rückseite der aktuellen «Titanic» nicht länger verbreitet werden. Bei einem Verstoß droht dem Satiremagazin ein Ordnungsgeld von bis zu 250 000 Euro.

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