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Tierschützer fangen Straßenkatzen ein

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KINA - Tierschützer fangen Straßenkatzen ein
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Wilde Straßenkatzen streunen umher und haben kein festes Zuhause. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa Foto: dpa

Manche Katzen haben kein festes Zuhause, sondern leben wild auf der Straße. Dort bekommen sie dann auch Junge - bis zu zwei Mal im Jahr. Manche Straßenkatzen sind aber krank oder verletzt. Dann können sich die Muttertiere zum Teil nicht so gut um die Kätzchen bekommen. Sie bekommen dann etwa zu wenig Nahrung.


Damit das nicht passiert, fangen Tierschützer im Bundesland Schleswig-Holstein die Straßenkatzen ein. Dann werden sie kastriert. Das bedeutet, ein Tierarzt oder eine Tierärztin entfernt den männlichen Tieren die Hoden und den weiblichen Tieren die Eierstöcke. So können die Katzen keinen Nachwuchs mehr haben.

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Damit wollen die Tierschützer verhindern, dass es immer mehr Straßenkatzen werden. Mit Erfolg: Seit Beginn des Projektes wurden schon viele Katzen in Schleswig-Holstein kastriert. Seitdem mussten die Tierheime dort weniger Fundkatzen aufnehmen.