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Taifun «Sanba» - Manila kämpft gegen Wassermassen

Manila/Neu Delhi (dpa) - Wieder haben schwere Überschwemmungen die philippinische Hauptstadt Manila unter Wasser gesetzt. Es stand in manchen Teilen bis zu zwei Meter hoch.

Das Ziel im Blick
Das Ziel im Blick: Ein Junge watet durch eine überflutete Straße. Foto: Francis R. Malasig Foto: dpa

Hunderte Menschen mussten wegen des Taifuns «Sanba» ihre Häuser verlassen. Ein Fischer sei tot in der zentralen Provinz Southern Leyte gefunden worden, teilte der Katastrophenschutz am Samstag mit.

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«Sanba» peitscht seit Dienstag über die Philippinen und bewegte sich Richtung Japan. Die Böen erreichten Geschwindigkeiten von 220 Stundenkilometern. In der östlichen Provinz Samar verschüttete ein Erdrutsch zahlreiche Häuser.

Erst im August standen Manila und nördliche Inseln nach heftigem Monsunregen teilweise unter Wasser. Mehr als 90 Menschen kamen dabei ums Leben, Hunderttausende wurden obdachlos.

Auch in Indien rissen heftige Regenfälle Menschen in den Tod. Im Norden des Landes kamen 35 Menschen ums Leben, Dutzende wurden vermisst, teilten die Behörden am Samstag mit. Seit Juni starben in dem Land nach offiziellen Angaben mindestens 580 Menschen nach Monsunregenfällen.

Mitteilung Katastrophenschutz