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Streunender Hund reißt Reh – Jäger: "Hunde im Wald anleinen!"

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Immer wieder werden in der Region Rehe von streunenden und nicht angeleinten Hunden gerissen. Das ist für beide Seiten gefährlich: Wildtiere rennen um ihr Leben und Hunde dürfen bei Gefahr vom Jäger erschossen werden. Dieses Bild wurde im Dezember in Kirchanschöring aufgenommen. Foto: Archivbild (Polizei Laufen)

Kirchanschöring – Eine fürchterliche Entdeckung machte ein Jagdpächter aus Kirchanschöring am Samstag in seinem Jagdrevier in Hausen. Deshalb appelliert er ausdrücklich an alle Hundebesitzer.


Der 58-jährige Kirchanschöringer entdeckte auf einer Wiese neben einem Waldstück mehrere Kampfspuren und letztendlich auch ein verendetes Reh.

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Aufgrund der Bisswunden und der Spuren im Feld ist davon auszugehen, dass das Tier von einem freilaufenden Hund in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden tödlich verletzt wurde.

Als der Jäger bei der Polizeiinspektion Laufen eine Anzeige aufgab, appellierte er zudem an alle Hundebesitzer, Hunde auch in den Waldgebieten an die Leine zu nehmen. Denn nur so können weitere Vorfälle vermieden werden!

Hinweise auf den Hund oder den Besitzer, die zur Klärung des Vorfalls führen, sind bitte an die Beamten der Polizei Laufen unter Telefon 08682/8988-0 zu richten.

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Foto: Polizei Laufen