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Steinbach gewinnt Kampfabstimmung um Wahlkreis-Kandidatur

Frankfurt/Main (dpa) - Die Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach hat sich in einer Kampfabstimmung um die Bundestagskandidatur der CDU in Frankfurt durchgesetzt. Die 69-Jährige schlug bei einer Delegiertenversammlung zwei Mitbewerber aus dem Feld. Sie kann damit zum siebten Mal in ihrem Wahlkreis 183 Frankfurt II antreten. Steinbach erhielt in einer Stichwahl 83 von 148 gültigen Stimmen, der Kulturpolitiker Thomas Dürbeck 65. Der Vorsitzende der Frankfurter Jungen Union, Ulf Homeyer, war bereits in einem ersten Wahlgang ausgeschieden.

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