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SPD-Politiker Schneider: Merkel zu spät in Griechenland

Berlin (dpa) - Der SPD-Haushaltspolitiker Carsten Schneider hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, viel zu spät nach Griechenland zu reisen. Eine Bundeskanzlerin, gerade in dem Haupt-Krisenherd Griechenland, sei das letzte Mal 2007 da gewesen. Die Krise sei seit 2009, und nur von Berlin vom Schreibtisch aus Ratschläge zu geben, mache sich schlecht, sagte der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion im ARD-«Morgenmagazin». Merkel reist morgen nach Athen.

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