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SPD will nicht Juniorpartner Merkels werden

Berlin (dpa) - Die SPD geht mit dem klaren Anspruch in die nächste Bundestagswahl, 2013 den Bundeskanzler zu stellen. Man spiele auf Sieg, nicht auf Platz, sagte der Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier auf dem «Zukunftskongress» seiner Partei. Man wolle nicht als Juniorpartner in einer großen Koalition landen, sagte Steinmeier. Er gilt neben dem früheren Finanzminister Peer Steinbrück und Parteichef Sigmar Gabriel als möglicher Kanzlerkandidat. Steinbrück forderte klare Kante gegen Kanzlerin Merkel und die schwarz-gelbe Koalition.

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