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Solidaritätswelle nach «Sandy» - Erste U-Bahnen in New York fahren

New York (dpa) - Der verheerende Wirbelsturm «Sandy» hat eine weltweite Welle der Hilfsbereitschaft für die US-Ostküste ausgelöst. In Amerika spendeten zahlreiche Bürger, Unternehmen und Prominente. Die wirtschaftlichen Ausfälle kosten allein die Stadt New York jeden Tag Hunderte Millionen Dollar. Die Zahl der Todesopfer in den USA stieg laut CNN auf 56. Inzwischen normalisiert sich das Leben in New York langsam wieder: Die Flughäfen sind geöffnet, die ersten U-Bahnen fahren - aber noch sind Zehntausende ohne Strom und Wasser.

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