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Snowboarderinnen an der Weltspitze

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Ramona Hofmeister eroberte für den WSV Bischofswiesen eine Medaille bei Olympia. (Foto: Wechslinger)

In der diesjährigen Punkteliste des Internationalen Skiverbandes (FIS) hat sich bei den Aktiven aus den heimischen Wintersportvereinen einiges bewegt. Zwar sind einige etwas zurückgefallen, andere konnten sich jedoch gehörig verbessern.


Auf eine Topsaison, die sie mit der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang gekrönt hat, blickt Snowboarderin Ramona Hofmeister vom WSV Bischofswiesen zurück. Sie rangiert in der Weltrangliste hinter der Überfliegerin Ester Ledecka aus Tschechien auf Platz zwei. Ramona Hofmeister war auch die Einzige, die Doppel Olympiasiegerin Ledecka einmal besiegen konnte. Carolin Langenhorst vom WSV Bischofswiesen nimmt im Gesamtklassement den 14. Platz ein. Melanie Hochreiter (WSV Bischofswiesen) rangiert an der 31. Stelle. Schließlich scheint Alexander Bergmann (WSV Bischofswiesen) auf Platz 36 auf.

Bei den Skifahrern rangiert Patrizia Dorsch in der Super Kombination auf Rang 71. In den weiteren Disziplinen platzierte sich Dorsch auf Rängen zwischen 89 (Abfahrt) und 854 (Slalom). Katrin Hirtl-Stanggaßinger vom WSV Königssee erreichte in ihrer zweiten internationalen Saison Gesamtplätze im weltweiten Ranking zwischen 88 (Super G) und 329 (Slalom), wobei sie im Slalom nicht oft fährt. Gut sehen lassen können sich die Plätze 40 im Super G und 56 in der Abfahrt von Klaus Brandner vom WSV Königssee, der jedoch immer noch an einer Verletzung laboriert. Die beste Platzierung von Dominik Schwaiger vom WSV Königssee ist Rang 75 in der alpinen Kombination. In der Abfahrt rangiert Schwaiger an der 81. Stelle. Schwaiger ist nach seinem Sturz bei einer Abfahrt in Bormio ebenfalls verletzt und konnte daher nicht mehr weiter nach vorne fahren. Die beste Platzierung von Christof Brandner vom WSV Königssee ist Rang 56 in der alpinen Kombination. Auch Platz 100 in der Abfahrt kann sich gut sehen lassen, schließlich war auch er verletzt und konnte einige Rennen nicht bestreiten. Philipp Porwol vom WSV Bischofswiesen scheint in der Abfahrtswertung an der 151. Stelle auf und hat sich damit seit dem letzten Jahr um über 100 Ränge verbessert. Im Super G hält der Bayerisch Gmainer Platz 124.

Skicrosserin Margarethe Aschauer vom WSV Königssee ist nach wie vor verletzt, scheint aber im Weltranking immer noch an der 33. Stelle auf. Ferdinand Dorsch vom SC Schellenberg blickt auf seine erste Saison im Skicross zurück und rangiert dabei auf Position 88. cw