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Fernstädt und Keisinger auch im vierten ICC-Bewerb an der Spitze

Skeletonis in Topform

Das ICC-Team der deutschen Skeletonis startete vergangene Woche im kanadischen Whistler in die Wintersaison. Das Team um Junioren-Bundestrainer David Lingmann bot auf der schwierigen Olympiabahn von 2010 der Konkurrenz deutlich Einhalt. Dies setzte sich auch beim dritten und vierten Intercontinental-Cup auf der Olympiabahn von 1988 in Calgary fort, wo das deutsche Team neuerlich dominierte. Beim Intercontinental-Cup am vergangenen Montag fuhren wie bereits in Whistler alle drei Männer auf das Podest. Den Sieg holte sich neuerlich Felix Keisinger vom WSV Königssee knapp vor Michael Zachrau (+0,05) vom WSV Oberhof und Kilian von Schleinitz (+0,32) vom WSV Königssee. Anna Fernstädt vom RC Berchtesgaden entschied das Rennen ebenfalls für sich und verlässt Kanada mit drei von vier möglichen Siegen. Anna Fernstädt und Felix Keisinger liegen damit nach der Hälfte der Wettbewerbe im Intercontinental Cup an der Spitze. Die Trainer David Lingmann und Anja Selbach zeigten sich mit ihren Schützlingen sehr zufrieden. »Zum Abschluss gab es neuerlich zweimal die deutsche Nationalhymne. Ich bin verdammt stolz auf die Leistungen unserer Mädels und Burschen«, erklärte Trainerin Anja Selbach. cw

Anna Fernstädt vom WSV Königssee gewann in Kanada drei von vier Rennen im zweitrangigen Intercontinental-Cup. (Foto: Wechslinger)