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Seehofer: CSU muss bei Flüchtlingsobergrenze Wort halten

Augsburg (dpa) - Trotz des strikten Widerstands von Bundeskanzlerin Angela Merkel beharrt CSU-Chef Horst Seehofer auf einer Obergrenze von 200 000 neuen Flüchtlingen pro Jahr. Um eine solche Position durchzusetzen gebe es keinen günstigeren Zeitpunkt als die Zeit zwischen der Bundestagswahl und der Wahl eines Kanzlers bzw. einer Kanzlerin, sagte Seehofer der «Augsburger Allgemeinen Zeitung». «Lassen Sie das mal meine Sorge sein. Ich weiß, wie das geht», fügte er hinzu. Schon wegen der Landtagswahl im nächsten Jahr könne die CSU gar nicht anders als Wort zu halten.

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