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Schadensträchtiger Brand in Energiesparwerk

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Feuerwehr
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Ein Drehleiterwagen der Feuerwehr mit Blaulicht. Foto: Marcel Kusch/dpa/Symbolbild Foto: dpa

Altötting - Am Abend des 11. Januars 2020 brach in einem Energiesparwerk in Altötting ein Brand aus. Die Brandursache ist bislang unbekannt, der Schaden dürfte in die Millionenhöhe gehen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. 

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Kurz nach 22:00 Uhr am Samstagabend, 11.01.2020, ging bei der Integrierten Leitstelle in Traunstein der Brandalarm aus dem Energiesparwerk Biothermie am Huberstadl in Altötting ein, woraufhin zahlreiche Rettungs- und Einsatzkräfte zur Unglücksstelle geordert wurden. Bei deren Eintreffen stand das Werk bereits in Vollbrand.

Die Löscharbeiten zogen sich über die ganze Nacht. Auch die Straßenmeisterei war bei dem Einsatz gefordert, da das Löschwasser unter anderem auf die Staatsstraße 2107 floss und dort zu gefrieren drohte.

Noch in der Nacht übernahm der Kriminaldauerdienst der Kripo Traunstein die Ermittlungen vor Ort, die in weiterer Folge vom Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn geleitet werden. Derzeit können noch keinerlei Aussagen über die Brandursache getroffen werden. Die Schadenshöhe dürfte nach einer ersten Einschätzung im Millionenbereich liegen.

Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt. Auch die Energieversorgung im Bereich Altötting war und ist nach derzeitigem Stand nicht gefährdet.