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Ruhpolding: Herausragende Ergebnisse für den Nachwuchs

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Ruhpolding Biathlon Nachwuchs
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Auch sie überzeugte in der heimischen Chiemgau-Arena: Lisa Spark vom SC Traunstein, die in der Gesamtwertung der AK 18/19 Zweite wurde. (Foto: Wukits)

Mit einigen herausragenden Ergebnissen ist der heimische Biathlonnachwuchs in die neue Saison gestartet. Beim ersten Deutschlandpokal schafften es beim Nordcup in der heimischen Ruhpoldinger Chiemgau-Arena gleich vier junge Skijäger auf den ersten Platz. Drei sicherten sich die Gesamtwertung.


»Das war für uns sehr wichtig, schließlich ist der Nordcup das erste sportliche Zusammentreffen mit den anderen Landesverbänden. Jetzt wissen wir, wo wir stehen. Ich denke, das wird für uns hier am Stützpunkt ein guter Winter«, freute sich der verantwortliche Trainer, Engelbert Sklorz.

Eine herausragende Leistung bot Johanna Puff vom SC Bayrischzell, die in der Gruppe von Sklorz in Ruhpolding trainiert. In der AK 17 siegte sie zunächst im Langlaufbewerb und dann auch im Sprint. Im Massenstart wurde sie Zweite, das brachte ihr den ersten Platz in der Gesamtwertung.

Einen tollen Eindruck hinterließ auch Marlene Fichtner vom SC Traunstein in der AK 16. Sie gewann im Langlauf und wurde Dritte im Sprint. Das brachte ihr in der Gesamtwertung ebenfalls den dritten Rang. Ihre Vereinskollegin Lisa Spark wurde in der Endabrechnung der drei Bewerbe in der AK 18/19 Zweite. Im Massenstart und Sprint kam sie jeweils auf den dritten und im Langlauf auf den zweiten Rang.

Johan Werner vom SC Aising-Pang gewann die Gesamtwertung in der AK 18/19. Werner lieferte in allen drei Bewerben eine gute und solide Leistung und kam am Ende beim Massenstart sogar noch mit dem dritten Platz aufs Stockerl. Diesen gewann der Vachendorfer Florian Arsan, das brachte ihm noch den dritten Gesamtplatz. »Das war ein richtig guter Wettkampf vom Flo«, lobte Sklorz diese Leistung. Lob gab es auch für Silvio Riehl vom WSV Aschau, der in der AK 16 im Langlauf den zweiten Platz und im Massenstart den dritten Rang holte. Der verdiente Lohn dafür war der erste Platz in der Gesamtabrechnung.

Jeweils in den Top 10 landete Lena Hartl. Die Vachendorferin zeigte in allen drei Bewerben eine ausgeglichene Leistung. Einen Kraftakt lieferte Florian Stasswender vom SC Vachendorf. Trotz einer leichten Erkältung erkämpfte er zum Abschluss im Massenstart den vierten Rang. Dazu kam im Sprint der AK 17 noch der dritte Platz.

»Die Bedingungen in der Chiemgau-Arena haben wieder rundherum gepasst. Unser ganzes Trainerteam ist sehr zufrieden«, zog Engelbert Sklorz Bilanz. Zum Team gehört auch noch Stefan Laube, der für die Athleten des CJD Berchtesgaden zuständig ist. Für die Behördensportler zeigt sich Andi Stitzl verantwortlich. SHu