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Router-Tarnung prüfen und verbessern

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Cyber-Kriminalität
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Mit einem Portscan kann man ermitteln, wie anfällig ein Router für Angriffe ist. Foto: Karl-Josef Hildenbrand Foto: dpa

Ein Firewallprogramm auf dem Router soll Schutz bieten vor Angreifern. Ob dieser auch wirksam ist, ist nicht immer gewiss. Man kann aber ganz einfach Aufschluss darüber bekommen.


Berlin (dpa/tmn) - Offen wie ein Scheunentor oder verschwiegen wie ein Grab? Wer wissen möchte, ob sein Router und das darauf laufende Firewallprogramm das Heimnetzwerk gut gegen mögliche Angreifer abschirmen, sollte einen sogenannten Portscan starten.

Dieser gibt Aufschluss darüber, wie sichtbar oder unsichtbar der Router im Internet ist. Zuvor sollte man aber in den Einstellungen noch den Tarnmodus aktivieren. Falls verfügbar, trägt er Bezeichnungen wie Stealth-Modus oder ICMP-Filter.

Um dann zu prüfen, ob noch Ports oder Dienste im Heimnetzwerk aus dem Internet heraus erreichbar sind, startet man einen Portscan - wie etwa den Netzwerkcheck von »Heise Security«.

Portscan bei "Heise Security