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Rekordstrafe gegen Brauereien wegen Preisabsprachen

Bonn (dpa) - Das Bundeskartellamt hat wegen Preisabsprachen weitere Bußgelder gegen Brauereien verhängt. Die Strafen belaufen sich auf 231 Millionen Euro. Zusammen mit den im Januar verkündeten Strafen gegen andere Brauereien addiert sich die Summe auf fast 340 Millionen Euro - eine der höchsten Strafen in der Geschichte des Kartellamtes. Betroffen sind diesmal die Radeberger-Gruppe, Carlsberg, der Brauereiverband NRW sowie die Brauereien Bolten, Erzquell, Gaffel und Früh. Die Radeberger-Gruppe legte sofort Einspruch ein.

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