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Regen lässt sich schwer vorhersagen

Das bisschen Regen
Eine Ente im Regen. Foto: Sebastian Gollnow/dpa Foto: dpa

Regnet es nachher noch? Diese Frage stellen sich viele Menschen jeden Tag. Oft entscheiden sie nach der Wetter-Vorhersage im Radio oder auf dem Smartphone: Regenjacke mitnehmen oder nicht, Bus fahren oder Rad?


Stimmt die Vorhersage nicht, schimpfen viele Leute. Dabei ist die Regenfrage schwerer zu beantworten als die nach Sonne und Wind.

Es fängt an mit den Wolken. Die enthalten kleine Wolkentropfen. Erst wenn sich viele von ihnen zusammenballen, fällt ein Regentropfen zu Boden. Auf dem Weg nach unten kann aber viel passieren: Zum Beispiel treibt Wind den Tropfen ab - weg von der Wolke. Also gehört zur Vorhersage auch der Wind. Die Temperatur spielt auch eine Rolle. Ändert sich nur eine Kleinigkeit, ändert sich die ganze Vorhersage.

Dazu kommt noch: Es gibt viele verschiedene Arten von Regen: etwa dicke Tropfen, Nieselregen oder Schauer. Regen vorherzusagen ist für die Wetter-Experten also keine leichte Aufgabe.