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Proteste und Gewalt vor US-Botschaften in der arabischen Welt

Kairo (dpa) - Die wütenden Proteste gegen US-Einrichtungen in der islamischen Welt nehmen immer bedrohlichere Ausmaße an. Aus Empörung über ein Schmäh-Video über den Propheten Mohammed griffen Demonstranten im Jemen und Ägypten diplomatische Vertretungen Washingtons an. Dabei wurden Dutzende Menschen verletzt. Zuvor waren in dieser Woche bereits vier Amerikaner in Libyen getötet worden, unter ihnen auch der US-Botschafter. Auch mit Blick auf die Freitagsgebete versuchte Ägyptens Präsident Mohammed Mursi, die Wogen zu glätten.

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