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Norweger flüchtete 15 Stunden durch algerische Wüste

Oslo (dpa) - Mit einem 15- stündigen Fußmarsch durch die Wüste hat sich ein Norweger vor den Terroristen auf dem algerischen Gasfeld in Sicherheit gebracht. Die Osloer Zeitung «VG» berichtet, der 57-Jährige aus Bergen habe sich als Geisel in der Nacht zum Freitag zur Flucht entschlossen. Er sei dann zusammen mit sieben Schicksalsgenossen aus der Anlage entkommen und in östlicher Richtung durch die Wüste marschiert. Nach etwa 50 Kilometern erreichte die Gruppe eine Ortschaft und wurde dort medizinisch versorgt.

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