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Nato setzt Kooperation mit Russland aus - Verstärkte Präsenz im Osten

Brüssel (dpa) - Die Nato hat ihre Zusammenarbeit mit Russland wegen der Krim-Krise weitgehend ausgesetzt. Dafür will sie ihre militärische Präsenz im Osten des Bündnisgebiets weiter verstärken. Den politischen Dialog mit Moskau im Nato-Russland-Rat setzt das Bündnis aber fort. Die 28 Nato-Außenminister einigten sich in Brüssel auch darauf, die Ukraine beim Aufbau von Sicherheitsstrukturen zu unterstützen. Russlands aggressives Vorgehen gegen die Ukraine sei die größte Bedrohung für die europäische Sicherheit in dieser Generation, sagte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen.

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