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Mit Bewegung die Konzentration stärken

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Kung Fu
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Diese Mönche üben die Kampfsportart Kung Fu. Foto: Wang Zhongju/SIPA Asia via ZUMA Wire/dpa Foto: dpa

Ein Mönch in einer orangefarbenen Robe springt in die Höhe. Unter ihm schwingen andere Mönche Stöcke. Sie alle üben in ihrem Tempel den Kampfsport Kung Fu. Damit wollen sie ihre Konzentration und ihre Ausdauer stärken.


Diese Mönche leben im Land China in Asien. Sie werden Shaolin-Mönche genannt. Die Shaolin-Gemeinschaft von Mönchen wurde schon vor rund 1500 Jahren gegründet. Sie gehören zu den Buddhisten. Diese Menschen glauben nicht daran, dass ein Gott die Welt erschaffen hat. Sondern dass schon immer alles da war und alle Wesen ständig neu geboren werden - in einem ewigen Kreislauf.

Glauben im Buddhismus