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Millionenstrafe für UBS wegen Zockerskandal

London (dpa) - Die Schweizer Großbank UBS muss nach dem Zockerskandal um ihren Ex-Händler Kweku Adoboli eine Buße von umgerechnet 36,7 Million Euro zahlen. Die britische Finanzaufsichtsbehörde FSA bestrafte die Bank damit für «System- und Kontrollfehler». Zugleich wurden der UBS durch die Schweizer Finanzaufsicht FINMA scharfe Kontrollen im Investmentbanking auferlegt. In einem der größten Betrugsfälle der Bankengeschichte hatte Adoboli die UBS um insgesamt 2,3 Milliarden US-Dollar gebracht. Er war vergangene Woche zu sieben Jahren Haft verurteilt worden.

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