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Menschen und Tiere bekommen Hilfe aus der Luf

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Menschen und Tiere bekommen Hilfe aus der Luft
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Im Land Ruanda transportieren die Drohnen lebenswichtige Dinge zu Gesundheitszentren. Foto: Kristin Palitza/dpa Foto: dpa

Nashörner, Elefanten, Löwen: Viele Menschen interessieren sich für diese Tiere. Manche reisen nach Afrika, um sie dort zu sehen. Doch es gibt auch Menschen, die diese Tiere jagen. Sie töten etwa Nashörner und verkaufen deren Hörner. Solche Leute nennt man Wilderer. Was sie tun, ist verboten.


Um Wilderer zu entdecken, werden in einigen afrikanischen Ländern Drohnen eingesetzt. Kameras an diesen Fluggeräten können auch in der Dunkelheit Menschen entdecken. Finden sie Menschen in Tierschutzgebieten, werden Sicherheitsleute gerufen. «Unsere Statistiken zeigen, dass Vorfälle von Wilderei erheblich sinken, wenn unsere Drohnen in der Gegend sind», sagt der Leiter der Aktion.

Die Drohnen sind in Afrika nicht nur gegen Wilderer im Einsatz. Sie spüren auch Umweltverschmutzer auf. Und sie bringen wichtige Dinge zu Gesundheitszentren, etwa Blutspenden. So können die Drohnen nicht nur Tiere retten, sondern auch Menschen.