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Mehr als 200 Tote nach schwerstem Erdbeben seit 1979 in Ecuador

Quito (dpa) - Bei dem heftigen Erdbeben in Ecuador sind nach bisherigen Angaben mehr als 200 Menschen gestorben. Neben 238 Todesopfern gab es mindestens 1557 Verletzte, wie das Katastrophenamt SGR in seiner letzten Bilanz mitteilte. In der westlichen Provinz Manabí nutzten rund 100 Häftlinge die Lage, um aus einem Gefängnis auszubrechen. Manabí war eine der am schwersten zerstörten Regionen in dem südamerikanischen Land. Ecuador war am Samstagabend von einem Beben der Stärke 7,8 heimgesucht worden.

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