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Lufthansa rüstet sich für Streik - Keine Einigung in Sicht

Frankfurt/Main (dpa) - Die Lufthansa rüstet sich für einen der größten Streiks ihrer Geschichte. Als Reaktion auf die Arbeitskampfdrohung von rund 5400 Flugzeugführern hat das Unternehmen von morgen bis Freitag 3800 Verbindungen gestrichen. Aus Sicht der Lufthansa ist der Streik nicht mehr in letzter Minute abzuwenden. Der Sprecher der Pilotenvereinigung Cockpit, Jörg Handwerg, verteidigte das Ausmaß der Arbeitsniederlegung. Streikanlass sind die von Lufthansa einseitig gekündigten Übergangsrenten, die den Piloten bislang ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Beruf ermöglicht hatten.

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