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Lokführer-Tarifverhandlungen gehen in zweite Runde

Berlin (dpa) - Die Tarifverhandlungen für die 21 500 Lokführer werden heute in Berlin fortgesetzt. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer fordert von der Bahn 7 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von einem Jahr. Sie hat Warnstreiks in der Ferienzeit ins Gespräch gebracht, gleichzeitig aber Chancen für eine friedliche Einigung bestätigt. Die Bahn hat angekündigt, ein verbessertes Angebot vorzulegen. Das Bundesunternehmen hatte in der ersten Runde ein Gesamtpaket von 5,5 Prozent über zwei Jahre angeboten.

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