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Konsequenzen nach Missbrauchsvorwurf an Charité gefordert

Berlin (dpa) - Nach dem Missbrauchsvorwurf gegen einen Pfleger an der Berliner Charité verlangt der Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindermissbrauchs Konsequenzen aus dem Fall. In einem Interview mit RTL Aktuell sagte Johannes Rörig, erweiterte Führungszeugnisse seien ein ganz wichtiger Baustein im Bereich des Schutzes vor sexueller Gewalt. Deswegen plädiere er ganz eindeutig dafür, dass jeder, der hauptberuflich mit Kindern arbeite, ein solches Zeugnis vorlegen muss. Ein Charité-Pfleger soll eine 16-Jährige im Virchow-Klinikum missbraucht haben.

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