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Koalition ringt um Kompromiss beim Betreuungsgeld

Berlin (dpa) - Die Spitzen von Union und FDP ringen beim weiterhin auch koalitionsintern umstrittenen Betreuungsgeld fieberhaft um einen Kompromiss. CSU-Chef Horst Seehofer zeigte sich überraschend offen für Nachbesserungen, wie die Verknüpfung des Betreuungsgeldes mit der Pflicht zur Teilnahme an den medizinischen Vorsorgeuntersuchungen kleiner Kinder. Die ursprünglich für Ende September im Bundestag geplante Verabschiedung des Gesetzes wird auf den 18. Oktober verschoben. Darauf haben sich die Koalitionsspitzen geeinigt.

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