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Junger Rehbock von Polizei und Jäger gerettet

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Foto: LPD Salzburg

Salzburg – Ein junges Reh, das wohl seine Mutter verloren hat, wurde einen Tag vor Weihnachten von einem Jäger und der Polizei in ein Wildgehege gebracht.


Am Samstagmorgen kontaktierte eine 66-jährige Hausbesitzerin telefonisch die Polizei in Strobl und gab an, dass ein junges Rehwild in ihrem Vorhaus stehe und dieses nicht mehr verlassen will.

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Bei Eintreffen eines Polizeibeamten hielt sich das Reh noch immer im Vorhaus auf. Der verständigte Jäger untersuchte das Reh und konnte keine Verletzungen feststellen. Es wird angenommen, dass der junge Rehbock seine Mutter verloren hat oder nicht mehr finden konnte.

Der Transport des Rehs gestaltete sich etwas schwierig. Um das Tier nicht weiter zu beängstigen, wurde der Kopf mit einem Tuch verbunden, anschließend nahm der Jäger das Rehwild auf dem Beifahrersitz auf seinem Schoß und ein Polizeibeamter lenkte das Fahrzeug des Jägers zum nahegelegenen Wildgehege. Dort wird der Rehbock nun mit der Flasche gefüttert und bis zur Auswilderung aufgezogen.

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Foto: LPD Salzburg

Pressemeldung der Polizei Salzburg

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