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Juncker rechnet mit Scheitern des Gipfels

Brüssel (dpa) - Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker rechnet mit einem Scheitern des Sondergipfels zur EU-Finanzplanung für die Jahre 2014 bis 2020. «Es ist wahrscheinlich, dass es heute zu keiner endgültigen Beschlussfassung kommt», sagte er in Brüssel. Die Positionen seien noch sehr weit voneinander entfernt. Juncker sagte, vermutlich werde es im Januar oder Februar einen neuen Sondergipfel geben. Tiefe Gräben zwischen armen und reichen EU-Staaten lassen eine Einigung auf einen gemeinsamen Finanzrahmen der Gemeinschaft bis 2020 in weite Ferne rücken.

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