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Jetzt 66 Tote nach Überschwemmungen auf Philippinen

Manila (dpa) - Nach den Überschwemmungen auf den Philippinen steigt die Opferzahl immer weiter. In Manila und Umgebung kamen inzwischen mindestens 66 Menschen um, wie das Büro für Zivilverteidigung am Samstag mitteilte. Neun Menschen wurden noch vermisst.

Überflutete Region in Luzon
Heftige Monsunregen haben die nördlichen Inseln seit dem vergangenen Wochenende unter Wasser gesetzt. Foto: Jay Morales/ Malacanang Photo Bureau Foto: dpa

Heftige Monsunregen hatten die nördlichen Inseln seit dem vergangenen Wochenende unter Wasser gesetzt. Flüsse traten über die Ufer, in Straßen stand das Wasser meterhoch. Mehr als zweieinhalb Millionen Menschen sind betroffen, mehr als 750 000 mussten flüchten. Etwa 440 000 von ihnen fanden Unterschlupf in Auffanglagern.

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Nach Angaben der Zivilverteidigung ertranken 47 Menschen. Elf wurden bei Erdrutschen begraben, vier erlitten elektrische Schocks, weitere Opfer starben an Herzattacken oder wurden von einem Baum erschlagen.