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In Syrien fließt trotz Ban Ki Moons Appell weiter Blut

Damaskus (dpa) - Ungeachtet des Aufrufs von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, alle Kämpfe sofort einzustellen, geht das Töten in Syrien weiter. In der Metropole Aleppo beschoss das Militär nach Angaben der Aufständischen Stadtteile in Rebellenhand mit schwerer Artillerie und Hubschraubern. Die Not der Zivilbevölkerung wächst. Hilfsorganisationen wie das Welternährungsprogramm schlagen Alarm, weil Geld fehlt. Der Chef des Berliner Büros, Ralf Südhoff, sagte im Deutschlandradio, seine Organisation brauche allein 100 Millionen Euro, um die akute Not zu lindern.

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