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Helmut Schuhbeck und Alenka Susin stehen ganz oben am Podest

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Der Vorsitzende Josef Schmid (rechts), überreichte Anton Stöckl das Ehrenzeichen in Gold, das es für die 50. Wiederholung des Ablegens des BSKV-Sportabzeichens gibt.
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Der Vorsitzende der Kirchanschöringer Kegler, Josef Schmid (rechts), und sein Stellvertreter Alfred Kühn (links) gratulierten den Gemeindemeistern im Kegeln (von links): Markus Straßer (Jugend), Alenka Susin und Helmut Schuhbeck.

Auch im 23. Jahr ist die Kirchanschöringer Kegelmeisterschaft für Hobby- und Sportkegler wieder einer der Höhepunkte im sportlichen Gemeindeleben gewesen. Wie in den Vorjahren war erneut ein großes Teilnehmerfeld am Start – und es gab sowohl in den Einzelwertungen als auch in den Mannschaftswettbewerben bis zum Schluss sehr spannende Vergleiche.


Bei der Siegerehrung in den Kegelbahnen von Maria Reschberger gedachten die vielen Teilnehmer dann zunächst dem in diesem Jahr verstorbenen Wirt Franz Reschberger und dem langjährigen Pokalstifter Heinrich Meindl, den man ebenfalls zu Grabe getragen hat. Nach der Gedenkminute verkündete Josef Schmid, der Vorsitzende der Kirchanschöringer Kegelgemeinschaft, die Gewinner.

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Insgesamt waren 26 Mannschaften am Start

»Es hätten zwar ein paar junge Leute mehr sein dürfen«, betonte er, aber mit insgesamt 26 Mannschaften sei doch eine ansehnliche Schar zusammengekommen. Diese gingen aufgeteilt in zwei Jugend-, vier Damen- und 20 Herrenmannschaften an den Start. Es galt, 25 Wurf auf die Vollen und danach 25 Wurf auf Abräumen zu kegeln.

Mit guter Technik, starken Nerven und einem Quäntchen Glück sicherten sich Helmut Schuhbeck (Herren) und Alenka Susin (Damen) im Einzel den Titel. Schuhbeck (221 Holz) verwies Rudolf Roider (205) und Alois Wallner (202) auf die Plätze. Bei den Damen folgten auf die Siegerin Susin (179) Gisela Sommer (178) und Andrea Sommer (169).

Mit stolzen 58 Holz gewann Dany Goldhahn die Damenriege in der Gruppe »Werbekegeln«. Ihr folgten Tine Neuer (54) und Helga Brüderl (52). Höchst erfolgreich bestritt Alfred Kühn (73) das Werbekegeln der Herren. Ihm folgten Bernhard Meixner (73) und Mike Meister (70). In dieser Kategorie führte Kilian Reschberger (60) unter den Jugendlichen die Liste an. Mit 59 Holz hefteten sich Maxi Schuhbeck und mit 58 Holz Valentin Roider ganz dicht an seine Fersen.

Bei den Jugendlichen verteidigte Markus Straßer (193) im Einzel seinen Titel knapp vor Maxi Schuhbeck (191). Dritter wurde Florian Berger mit 154 Holz.

Im Duell der örtlichen Sportkegler hatte Florian Habl (228) klar die Nase vorn. Den zweiten Platz holte sich Bernhard Meixner (217) und auf Rang drei folgte Alfred Kühn (213).

Auch bei Hans Hofbauer (203) schallten die Anfeuerungsrufe noch einmal kräftig durch den Raum, als dieser Erster unter den »Auswärtigen« wurde. Aufs Treppchen schafften es zudem Richard Pichlmaier (197) und Gerhard Otter (193).

Als beste Mannschaft ging der EC Lampoding mit 783 Holz vom Platz. Zweitbes- tes Team wurden »D’eisern Rothler« (767) und als Drittbeste schafften es die »Sto-of-wa-didi« (745) aufs Podest. Die EVU-Schmid, deren bester Kegler Josef Schmid (211) war, hatte am Ende 724 Holz. Das Team aus dem Rathaus, in dem auch Bürgermeister Hans-Jörg Birner, Geschäftsleiter Peter Schuster und die Verwaltungs-Mitarbeiterinnen Michaela Palliardi und Anja Straßer mitspielten, musste sich mit Platz 18 (528) zufriedengeben.

Beim Mannschaftskampf der Damen hatte wieder der EC Lampoding mit 673 Holz die Nase vorn. Am treffsichersten waren in diesem Team Maria Reschberger, Gisela Sommer, Marianne Hofmeister und Helga Brüderl. Gut im Rennen lagen auch die Damen von der Schützenlust Kirchanschöring: Helga Schwankner, Martha Straßer, Lisbeth Rosmer und Anni Lechner mit ihren 638 Gesamt-Holz.

Starke Leistung vom EC Lampoding

Unter den mit Damen und Herren besetzten auswärtigen Mannschaften lag »Umaduma« mit 729 Holz an erster Stelle. Gefolgt von »De Looser« mit 690 Holz auf dem zweiten Platz. Auch bei den Jugend-Teams beherrschte der EC Lampoding die Szene mit 508 Holz. Mit etwas Abstand (458 Holz) erkämpfte sich die »Ü2000er« Platz zwei.

Schmid dankte allen, die mitgemacht haben, und allen, die mitgeholfen haben, diesen erfolgreichen und beliebten Wettstreit auszutragen. Ein besonderes Dankeschön galt den Sponsoren und Maria Reschberger, die ihre Bahnen sowohl für die Sportkegler als auch für die Freizeitkegler zum Trainieren bereitstellt und sich um die Bewirtung kümmert.

2. Bürgermeister Franz Portenkirchner, der aufgrund einer Bauausschusssitzung verhindert war, übermittelte seine Grüße: »Ich gratuliere allen Gewinnern zu ihren Erfolgen und möchte mich bei der ganzen Keglerfamilie für ihren Einsatz bedanken.« fb

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