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Heimische Wirte und Gastronomie zwischen Existenzangst und Optimismus

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Ramsau: Heimische Wirte und Gastronomie zwischen Existenzangst und Optimismus
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Ramona und Michael Stanger, Wirtsleute des »Dürrlehens«, auf ihrer Terrasse mit Watzmannblick. Diese dürfen sie am 18. Mai wieder öffnen. (Fotos. Veronika Mergenthal)

Berchtesgadener Land – Lebendige Wirtshauskultur – das ist etwas, das untrennbar zum Berchtesgadener Talkessel gehört. Nach dem Corona-Lockdown kehrt jetzt allmählich wieder Leben und Geselligkeit zurück.


Am Montag, 18. Mai, dürfen die Wirte ihre Biergärten und Terrassen öffnen und ab Montag, 25. Mai, auch ihre Innenräume. Aber nichts ist wie vorher, mit dem Wust an Auflagen.

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Der »Berchtesgadener Anzeiger« traf zwei junge Wirtsfamilien: Familie Stanger vom Gasthof »Dürrlehen« in Maria Gern und das Ehepaar Kühbeck vom »Berchtesgadener Esszimmer« im Nonntal. Trotz mancher Ängste und Unsicherheiten stellen sie sich mit positivem Geist und Kreativität den Herausforderungen.

»Wir sind schon ganz aufgeregt«, verraten Ramona, 33 Jahre, und Michael Stanger, 37 Jahre, vom Gasthof »Dürrlehen« in Maria Gern. Am Montag dürfen sie ihre Sonnenterrasse mit Watzmannblick nahe der Almbachklamm wieder öffnen. Zugleich schwingt Angst mit, »dass sie uns wegen steigender Corona-Zahlen wieder zumachen, bevor wir aufmachen können«, befürchtet die junge Mutter. Ihr Mann ergänzt: Sollte bei einem Gast in der Hochsaison Corona nachgewiesen werden und der Betrieb für zwei Wochen zugesperrt werden, könne das schon an die Existenz gehen.

Den vollständigen Bericht lesen Sie in der Samstagsausgabe (16. Mai) des »Berchtesgadener Anzeigers«.

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Maximilian Kühbeck freut sich auf die Rückkehr vieler Stammgäste ins »Berchtesgadener Esszimmer«, das er künftig mit seiner Frau Roxana alleine bewirtschaftet.

 

red/Veronika Mergenthal