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Gedenken an Widerstand gegen Hitler

Berlin (dpa) - Der Ortswechsel für das Bundeswehrgelöbnis am Jahrestag des Attentats auf Hitler hat für Streit gesorgt. Rund 400 Rekruten kamen am Bendlerblock zusammen, um die Verteidigung des Rechts und der Freiheit des deutschen Volkes zu geloben. Generalinspekteur Volker Wieker sagte, der Ort hätte kaum symbolträchtiger gewählt werden können. Der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus kritisierte dagegen in der «Welt», die Bundeswehr sei eine Parlamentsarmee und kein Ministerialheer. In den vergangenen vier Jahren fand die Zeremonie vor dem Reichstag statt.

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