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Fußball-Sicherheitsgipfel begonnen - Friedrich will Verhaltenskodex

Berlin (dpa) - Der Sicherheitsgipfel des deutschen Fußballs hat in Berlin begonnen. Bei der Konferenz beraten Vertreter von 53 Proficlubs mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz, Lorenz Caffier, über Maßnahmen gegen Gewalt in Stadien. Friedrich fordert die Vereine auf, einen gemeinsamen Verhaltenskodex mitzutragen. In diesem soll festgelegt werden, was noch als Fankultur gilt und was nicht mehr erlaubt ist. Zweitligist Union Berlin sagte die Teilnahme ab.

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